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Verhaltenstherapie
Verhalten ist erlernt und kann durch weiteres Lernen geändert
bzw. abgewandelt werden.
Klienten können ihr Verhalten ändern, bevor sie
Einsicht in ihre Probleme bekommen.
• Lernen durch Versuch
und Irrtum
• Lernen an Konsequenzen
• Lernen am Modell „soziales
Lernen“ (Der Therapeut ist das Modell für den Klienten)
Gesprächspsychotherapie
Nach den Lehren und Erkenntnissen von Viktor Frankl (1905-1997),
Carl Rogers (1902-1987) und Milton Erickson (1901-1980) führe
ich lösungsorientierte Gespräche,
d. h. zunächst steht die Lösungssuche im Vordergrund,
nicht die langwierige Analyse von Problemen und Ursachen.
Auch für Steve de Shazer (geb. 1940), der auf M. Erickson
aufbaute und wie alle o.g. Vordenker undogmatische Ideen entwickelte,
ist die Basis eine bedingungslose Wertschätzung des Klienten
mit allen seinen Facetten und Unzulänglichkeiten.
Der feste Glaube an die Selbstheilungskräfte - die ggf.
auch individuell gezielt stimuliert werden können - ist
eine weitere Grundlage.
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Logotherapie
Die Kunst des Therapeuten besteht nach Viktor Frankl darin,
gemeinsam mit dem Klienten nach dem Ausschau
zu halten, was geistig fordert und ethisch anspricht. Dabei
soll mit dem Klienten insbesondere der Sinn seiner jeweiligen
Lebenssituation als auch der Sinn seines Lebens allgemein
herausgefunden und erörtert werden, um ein seelisches
Fundament für die Bewältigung des Alltags zu schaffen.
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